Seit Studientagen bin ich in gemeinnützigen und kirchlichen Organisationen engagiert. Mittlerweile ist die Beratung des gemeinnützigen Sektors mein Beruf. Ich begleite Stiftungen, Vereine, gGmbHs und KdöR bei den Themen, die für diese Körperschaften typisch sind. Ebenso unterstütze ich Sie als Privatperson, wenn Sie eine Stiftung errichten möchten oder verwalten. Dazu gehört auch das Management von Tochtergesellschaften.
Pragmatismus
Ein deutliches „Ja, das geht“ gehört zu meinem Vokabular - auch ohne anschließende Disclaimer. Gestützt auf eine mehr als 25-jährige Berufserfahrung bin ich überzeugt, dass qualifizierte juristische Beratung viele Wege eröffnen kann. Falls es im Einzelfall einmal nicht der Fall ist, spreche ich auch das deutlich aus.
Ihr Projekt soll rechtssicher umgesetzt werden. Dennoch habe ich nicht nur die juristischen Aspekte Ihres Anliegens im Blick. Vielmehr wägen wir gemeinsam auch die wirtschaftlichen, operativen und kommunikativen Erfordernisse gegeneinander ab. In der Regel folgt eine klare Empfehlung. Das kann im Einzelfall auch bedeuten, restliche Unsicherheiten bewusst in Kauf zu nehmen. Pragmatismus schreibe ich groß.
Breiter rechtlicher Erfahrungsschatz
In meinen beruflichen Stationen habe ich mich in viele Rechtsthemen einarbeiten dürfen und müssen. Davon profitieren heute meine Mandant:innen. Meine zentrale Expertise liegt im Gemeinnützigkeits-, Stiftungs-, Vereins- und Gesellschaftsrecht. Sie schlägt sich in zahlreichen Veröffentlichungen und Seminaren nieder. Darüber hinaus biete ich Ihnen soliden Rechtsrat in angrenzenden Rechtsgebieten. Das ermöglicht einen ganzheitlichen Blick.
Für größere Projekte steht mir ein über Jahrzehnte sorgsam geflochtenes Netzwerk zur Verfügung, deren innerste Geflecht sie hier finden. Mein Ansatz ist jedoch das Hausarzt-Prinzip: Aufsatteln eine:r zusätzlichen Berufsträger:in nur dann, wenn es nötig ist. Wenn die eigenen Kompetenzen und Erfahrungen nicht genügen. Hausarzt-Prinzip heißt für Sie, dass Sie weitere Expert:innen nur dann bezahlen, wenn deren Einbindung tatsächlich erforderlich ist.
Wirtschaftlicher Expertise
Wenn ich die wirtschaftlichen Aspekte Ihres gemeinnützigen Rechtsträgers mitberücksichtige, greife ich auf eigene Erfahrungen als Entscheidungsträger zurück. Sieben Jahre lang verantwortete ich als
Finanzvorstand („Oberkirchenrat für Finanzen“)
den Haushalt, den Jahresabschluss und die Vermögensverwaltung der Ev.-Luth. Kirche in Bayern. Das theoretische Fundament dazu bildete ein betriebswirtschaftliches Masterstudium („Rechnungswesen und Controlling“). In betriebswirtschaftlichen Fragen bin ich sprechfähig.
Leidenschaft
Mein Engagement gilt dem gemeinnützigen Sektor. Leidenschaft habe ich aber auch für das Handwerkszeug eines Juristen. Das Jurastudium fesselte mich vom ersten Semester an. In all seiner Breite und Tiefe. Die Möglichkeiten, sich für ein Anliegen einzusetzen. Perspektivenwechsel prägten die Stationen meines Berufsleben (Vita). Der Ertrag daraus ist das Fundament meiner Beratung.



